Freiwilligen Feuerwehr Schwend - Gemeinde Birgland

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Freitag15 Februar 2019

 

 

JHV1 14Jahreshauptversammlung 2014

 

>Pressebericht von Thomas Nitzbon<

 

Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft, sowie Ehrungen, lud die Freiwillige Feuerwehr Schwend ihre Mitglieder ins Gerätehaus nach Schwend ein.

Dazu begrüßte der 1. Vorstand Erich Utz alle Anwesenden, im Besonderen den Ehrenvorstand Andreas Schötz, den Ehrenkommandanten Werner Prügel, alle Ehrenmitglieder, sowie den 1. Bürgermeister der Gemeinde Birgland Herbert Steinmetz. Seitens der Feuerwehrführung dankte er dem Kreisbrandinspektor Peter Deiml für sein Kommen.Der ordnungshalber wies er darauf hin, dass zur heutigen Versammlung fristgerecht durch die Presse eingeladen wurde. Besonderer Dank galt an die Spender, die für das heutige Essen gesorgt haben und die vielen freiwilligen Helfern die das ganz Jahr über den Verein unterstützen.

Anschließend folgten der Bericht des Schriftführers der das abgelaufene Vereinsjahr Revue passieren ließ und der Bericht des Kassiers. Die Kassenprüfer bescheinigten ihm eine einwandfreie Kassenführung und somit konnte die Vorstandschaft einstimmig entlastet werden. Weiter wurde der Bericht der Jugendgruppe vom Stellvertretenden Jugendwart Rudi Weiß vorgetragen.

Mit einer Mitgliederstatistik begann der Bericht des 1. Kommandanten Thomas Müller. Derzeit zählt die Feuerwehr Schwend 123 Mitglieder von denen 85 Aktiv Dienst leisten. Davon sind 24 Jugendliche und 9 Damen. Im Jahr 2013 musste die Wehr einen Brandeinsatz leisten. Dreimal musste sie zu einem Verkehrsunfall und zweimal zur technischen Hilfeleistungen ausrücken. Zudem wurden noch sechs Freiwillige Tätigkeiten durchgeführt. Im Gesamten wurden von den Aktiven dafür rund 405 Stunden geleistet.

Das Ausbildung und Übung in der Feuerwehr Schwend immer hoch gehalten wird zeigte die Ausbildungsstatistik. So wurden 29 Übungen, 15 Unterrichte und 1 Einsatzübungen abgehalten. Zwölf Mann leisteten die Atemschutzwiederholungsübung in Amberg ab und sieben Atemschutzträger besuchten den Brandübungscontainer in Neumarkt. Des weiterem fanden zwei Standortübungen, ein Atemschutzunterricht mit Gefahrgutschulung, zwei Funkübungen statt und fünf Kameraden nahmen erfolgreich an einem Funklehrgang teil. In Hinblick auf die Einführung des Digitalen Funk besuchten zwei Kameraden einen Funkmultiplikatoren Lehrgang, der es der Wehr nun ermöglicht die Aktiven selber in Sachen Digitaler Funk zu schulen. Wie wichtig der Unterricht und die Ausbildung ist, zeigt sich bei jedem Einsatz und Kommandant Thomas Müller wünschte sich auch für dieses Jahr einen so zahlreichen Übungsbesuch.

Turnusgemäß stand nun die Neuwahl der Vorstandschaft auf dem Plan die durch den Ehrenkommandanten Werner Prügel durchgeführt wurde. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender, Erich Utz, 2. Vorsitzender, Lukas Stollner, Schriftführerin, Cornelia Wedel, Kassier, Franz Kormann.                                           

Als erste neue Amtshandlung war es anschließend für 1. Vorstand Erich Utz eine besondere Ehre den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihre lange Tätigkeit zu danken. Schriftführer Thomas Nitzbon war nun schon 18 Jahre, 2. Vorstand Udo Büttner 12 Jahre und Jugendwart Rudi Weiß 13 Jahre im Amt. Für die geleistete Arbeit überreichte er ihnen jeweils einen Gutschein.

JHV2 14Weiter wurden nun zwei Mitglieder der Feuerwehr vom Bürgermeister und dem Kreisbrandinspektor für 40 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr geehrt. An Hans Sieß aus Leinhof und Georg Utz aus Schwend überreichten sie das Ehrenzeichen und seit diesem Jahr gibt es noch einen einwöchigen Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim dazu. Seitens der Wehr wurden die beiden auch noch zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Mittelalter – Ältere und Junge Mitglieder – So eine Harmonie wie in Schwend gibt es selten in einer Feuerwehr so Deml weiter. Dies zeigt dass hier die Kameradschaft passt. Auch die Wahl einer jungen Frau in die Vorstandschaft zeigt dass das Interesse hier vorhanden ist.

18 Jahre sei er nun schon Bürgermeister im Birgland und er hatte sehr viele Kontakt zu den Wehren. Aber das in Schwend ist nicht normal so Steinmetz. Es ist fast wie in einem Mehrgenerationenhaus und die Abstimmung zwischen jung und alt ist optimal. Der Sinn der Feuerwehr zum Helfen ist enorm wichtig für die Gemeinde – Dafür nochmals fügte Steinmetz hinzu.

Mit der Bekanntgabe der anstehenden Termine für 2014 und den Festzugterminen beendete der 1. Vorstand Erich Utz die Versammlung.

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